22. Dezember 2015

10 neue Geschichten auf STADTleben

“In den Umbruch geboren. Zur Gegenwart einer Generation”

Das partizipative Ausstellungsprojekt „Generation 89/90. Die verlorene Generation?!“ zeigt am Beispiel der Lebenswirklichkeit junger in Dresden lebender Erwachsener, welche Chancen, aber auch Herausforderungen die Transformationsprozesse seit dem Jahr 1989 mit sich gebracht haben. Es ist der Versuch, ein facettenreiches Bild einer Generation zu zeichnen, das gleichzeitig ein gegenwärtiges Portrait der heutigen vernetzten und globalisierten Welt darstellt. (mehr …)

11. Februar 2015

Zusammenarbeit mit der Seniorenredaktion Hörfunk des SAEK Dresden

saek_logo_2014_final_rgbIn Zusammenarbeit mit der Seniorenredaktion Hörfunk des SAEK Dresden werden wir in den kommenden Wochen einige Geschichten der der Redaktion auf unserer Stadtkarte platzieren. Mit dabei sind u.a. Geschichten vom Weißen Hirsch und von Bühlau. Den Auftakt machen Christine Rölke und Ute Scharmbeck. Sie waren auf dem Weißen Hirsch unterwegs und berichten vom Lahmannschen Sanatorium und dem Chinesischen Pavillon.

22. Dezember 2014

Auf Rädern durch die Neustadt

annett und sören neustadtAnnett Heinich und Sören Haak erzählen uns in ihrer Geschichte was sie an der Dresdner Neustadt so schätzen. Hier findet ihr den Teaser. Die ganze Geschichte ist demnächst in der Neustadt zu finden. Ein Beitrag von Charlotte Haugg.

4. November 2014

STADTleben beim Deutschen Multimediapreis MB21

Soundselektor meets StadtlebenSoundselektor meets Stadtleben” beim Deutscher Multimediapreis MB21 Festival am 15.-16.11.2014 in den Technischen Sammlungen Dresden. Vorbeikommen lohnt sich!

Der Soundselektor ist ein Studio für auditive Konzepte und akustische Mediengestaltung. Der SoundKalender ist ein Klangprojekt, das Architektur und Klang verbindet. Im Fokus stehen die akustische Denkmalpflege auf der einen und das Musizieren mit Gebäuden auf der anderen Seite. Häuser werden von ihrem ordinären Dasein getrennt und zu Instrumenten umfunktioniert. Ziel des SoundKalenders war es, in zwölf Monaten, zwölf Gebäude zu vertonen und in Kalenderblätter (Songs) zu verarbeiten. Mit dabei sind u.a. die Frauenkirche und der Kulturpalast. Die Lieder wurden ausschließlich aus Geräuschen komponiert, die im Gebäude zu hören sind beziehungsweise mit dem Gebäude erzeugt werden können. So entstehen Aufnahmen vom Türklappen, Publikums-, Druck-, Schließ-, Schaltergeräusche und so weiter. Hinzu kommen Geräusche von stimulierten Gegenständen. Mit Händen, Drumsticks, Geigenbogen und Mallets werden Gegenstände (Lampenschirme, Geländer, Fensterscheiben usw.) und Wände wie ein Perkussionsinstrument gespielt und aufgenommen.

www.soundselektor.de