2. Mai 2015

STADTleben Werkstadtbericht #1 veröffentlicht

#1Der Werkstattbericht #1 zeigt einen Auszug aus den STADTleben-Geschichten, die während der letzten acht Monate Projektarbeit entstanden sind. Unter dem Motto „Gib deinem Viertel ein Gesicht!“
begab sich STADTleben in dieser Zeit auf multimediale Spurensuche durch Dresden. Entstanden sind 27 interessante Geschichten über Orte und Mitmenschen, die wir irgendwie kennen, von denen wir aber nur wenig wussten. So erschlossen sich ganz neue Blickwinkel und Perspektiven auf verschiedenste Orte und Einwohner Dresdens. Um die große Bandbreite von Stadtteilkulturen mit ihrer unterschiedlichen soziodemografischen Ausstattung abzubilden, wurden in der Projektphase exemplarisch die Stadtteile Johannstadt, Weißer Hirsch und Neustadt fokussiert. Ziel war es, zwischen 01.07.2014 und 31.12.2014 jeweils zehn STADTleben-Geschichten zu

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7. Dezember 2014

14 neue Geschichten bei STADTleben

soundselektorPünktlich zum 2. Advent präsentieren wir euch gleich 14 neue Geschichten. Einfach mal reinschauen bzw. reinhören! Mit dabei ist der komplette SOUNDKALENDER vom Dresdner Sound- und Klangkünstler Jarii van Gohl und zwei Geschichten aus der Johannstadt. Wer also schon immer mal wissen wollte wie sich der Dresdner Kulturpalast angehört hat ist bei uns genau richtig!

4. November 2014

STADTleben beim Deutschen Multimediapreis MB21

Soundselektor meets StadtlebenSoundselektor meets Stadtleben” beim Deutscher Multimediapreis MB21 Festival am 15.-16.11.2014 in den Technischen Sammlungen Dresden. Vorbeikommen lohnt sich!

Der Soundselektor ist ein Studio für auditive Konzepte und akustische Mediengestaltung. Der SoundKalender ist ein Klangprojekt, das Architektur und Klang verbindet. Im Fokus stehen die akustische Denkmalpflege auf der einen und das Musizieren mit Gebäuden auf der anderen Seite. Häuser werden von ihrem ordinären Dasein getrennt und zu Instrumenten umfunktioniert. Ziel des SoundKalenders war es, in zwölf Monaten, zwölf Gebäude zu vertonen und in Kalenderblätter (Songs) zu verarbeiten. Mit dabei sind u.a. die Frauenkirche und der Kulturpalast. Die Lieder wurden ausschließlich aus Geräuschen komponiert, die im Gebäude zu hören sind beziehungsweise mit dem Gebäude erzeugt werden können. So entstehen Aufnahmen vom Türklappen, Publikums-, Druck-, Schließ-, Schaltergeräusche und so weiter. Hinzu kommen Geräusche von stimulierten Gegenständen. Mit Händen, Drumsticks, Geigenbogen und Mallets werden Gegenstände (Lampenschirme, Geländer, Fensterscheiben usw.) und Wände wie ein Perkussionsinstrument gespielt und aufgenommen.

www.soundselektor.de